Wolkenhimmel
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Regenbogenbrücke

Sonni – ca. 8 Jahre alt, blind und nierenkrank

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Leider mußten wir unseren Sonnenschein am 04.Februar 2014 über die Regenbogenbrücke ziehen lassen. Ihre Nieren haben es leider nicht mehr geschafft, trotz letzter Versuche in der Tierklinik gab es leider keine Hilfe mehr für sie.

Kröti, kleinwüchsige Katze mit chronischem Darmleiden

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Dieses kleine 4jährige Katzenmädel wog nur 1,4 Kg und kam im Januar 2010 im Zuge einer Perser-Zuchtauflösung mit 11 anderen Katzen in unsere Obhut. Inzwischen hat sie gut an Gewicht zugelegt und wiegt jetzt 2,1 Kg und ist somit auf dem Weg, eine ganz normale Katze zu werden.

Alle Katzen aus diesem Haushalt hatten hochgradig Ohrmilben und Giardien im Darm. Nachdem die langwierigen und auch recht teuren Behandlungen gegen diese Parasiten abgeschlossen waren, hatte sich jedoch die Durchfall-Problematik bei Kröti überhaupt nicht verändert. Unsere Tierärzte vermuteten Anfangs, das auch ihre Kleinwüchsigkeit und der sehr häufige Kotabsatz in jeweils kleinen Mengen durch die jahrelange Infektion mit Giardien bedingt sein könnte. Inzwischen sind aber keine Giardien mehr im Kot nachweisbar und Kröti leidet noch immer unter chronischem Durchfall.

Auch eine Blutuntersuchung hat zu keinem weiteren Ergebnis geführt, alle Werte sind ok. Momentan versuchen wir auf homöophatischem Wege dem Darm eine „Grundsanierung“ zukommen zu lassen, um anschließend dann weiter zu sehen. Höchstwahrscheinlich wird jedoch in nächster Zeit eine Endoskopie gemacht werden müssen um herauszufinden, wie der Darm beschaffen ist. Die Kosten dafür betragen ca. 400,-€ und sind momentan für uns leider nicht tragbar.

Bis eine endgültige Diagnose gestellt ist und wir genau wissen, was für ein gesundheitliches Problem die kleine Kröte hat und ob es behandelbar, kommt sie auf gar keinen Fall in die Vermittlung. Daher sind wir dringend auf liebe Menschen angewiesen, die eine Patenschaft für sie übernehmen.

August 2010

Nachdem sich Krötis Kotabsatz im Laufe der letzten Monate dank homöophatischer Unterstützung ein wenig normalisiert hat ( sie setzt jetzt jeweils etwas größere Kotmengen ab und auch nicht mehr ganz so häufig), werden wir erstmal von einer Endoskopie absehen.

Leider hat sich jedoch inzwischen eine neue Problematik aufgetan. Anfang August ist ein Bruder von ihr ganz plötzlich verstorben. Eine Autopsie ergab als Todesursachen die Herzkrankheit „HCM“ – ein sehr stark vergrößerter Herzmuskel. Diese Krankheit ist leider zu 90% genetisch bedingt und wird in den meisten Fällen zu spät erkannt, daher liegt jetzt die Befürchtung nahe, dass bei Kröti der gleiche Defekt vorliegen könnte.

Eine genaue Feststellung ist nur per Herz-Ultraschall-Untersuchung möglich, sollten dabei Anhaltspunkte für HCM festgestellt werden, ist es zum Glück möglich, das mit Medikamenten in den Griff zu bekommen. Somit werden wir demnächst bei ihr die Untersuchung machen lassen, um auf der sicheren Seite zu sein.

Die kleine Kröti wird also weiterhin unser Sorgenkind bleiben,  denn durch die ganze bisherige Gesundheits-Problematik war eine Kastration ja auch noch nicht möglich. Diese sollte auch recht bald gemacht werden, nur gehen wir das Narkose-Risiko natürlich erst dann ein, wenn wir genau wissen, wie es mit ihrem Herzen bestellt ist.

Oktober 2010

Anfang des Monats haben wir einen Herz-Ultraschall machen lassen und endlich gibt es für unsere kleine Kröti auch mal positive Ergebnisse – das Herz ist alles ok und wir können auch endlich einen Termin für die Kastration machen, ohne zu große Sorge wegen des Narkoserisikos zu haben.

Mai 2011

Zu Anfang des Jahres hatte Kröti doch wiederholt ihre Kot-Absatz-Probleme und wir mußten ihr doch über längere Zeit wieder heftige Medikamente geben, um das Ganze so einigermaßen in den Griff zu bekommen. Da es nun wieder – für Kröti’s Verhältnisse – normalen Kotabsatz gibt, sind wir das Risiko der  Kastration eingegangen, was bei einem Gewicht von nur 2,230 kg ja nicht unbedenklich ist.  Aber alles ist gut verlaufen, keinerlei Nachwirkungen und vielleicht haben wir durch die Hormonumstellung ja auch die Chance, dass Kröti doch mal etwas mehr auf die Rippen kriegt.

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Sommer 2012

Der kleinen Kröti geht es weiterhin unverändert, was für ihre Verhältnisse natürlich sehr gut ist.

Sie hat noch der Kastration doch etwas zugenommen, aber eine kleine Speckmaus wird sie wohl niemals werden.

Der Kotabsatz – die kleinen Mengen immer weichen Kot’s mindestens 5-8 mal täglich – wird sich höchstwahrscheinlich niemals ändern. Es werden auch immer wieder diese Durchfall-Phasen kommen, die nur mit Medikamenten wieder in den Griff zu kriegen sind – aber solange es der Katze dabei offensichtlich weiterhin gut geht, nehmen wir es so hin, denn heilbar ist es eindeutig nicht.

Die Tierärzte vermuten einen Zusammenhang zwischen der Kleinwüchsigkeit von Kröti und einem evt. stark verkürztem Darm, was zu ihrer Problematik führt.

Somit steht für uns aber auch definitiv fest, dass Kröti als Dauerpflegling auf ihrer Pflegestelle den Rest ihres hoffentlich noch langen Lebens verbleiben wird, denn den Stress einer Vermittlung möchten wir ihr einfach nicht antun und außerdem dürfte es sehr, sehr schwierig werden Menschen zu finden, die mit ihrer Darmproblematik auch umgehen können.

Kismet, Kater mit Behinderungen

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war am 17. Mai 2005 geboren und litt laut Tierarzt unter einer angeborenen und nicht heilbaren zentralen Bewegungsstörung mit Gleichgewichtsproblemen ( Kleinhirn-Ataxie ). Er konnte nicht koordiniert laufen, in den Hinterbeinen tauchten immer wieder reflexartige, überschießende Bewegungen auf, er fiel dann zu beiden Seiten und wenn er aufgeregt ist, wackeln er zusätzlich heftig mit dem Kopf.

er  trainierte anfangs täglich mit uns klettern und konnte mit etwas Hilfestellung auch nach einigen Wochen schon kleinere Strecken laufen. Selbstständiges Fressen und auch das Katzenklo war absolut kein Problem. Er  wurde mit Nerven-anregenden homöophatischen Mitteln behandelt und bekam zu Anfang  2x wöchentlich Akupunktur. Da sich im Alter von ca. 18 Wochen schon deutliche Besserungen abzeichneten haben, waren wir nach langem Überlegen, Rücksprachen mit diversen Tierärzten und Internetrecherchen zu dem Entschluss gekommen, den Kleinen trotz seiner Behinderung und wegen seiner Fröhlichkeit und des ausgeprägten Spieltriebs die Chance auf ein glückliches Leben trotz Behinderung zu geben.

September 2012

entgegen aller Prognosen hat Kismet wundervolle 7 Jahre auf seiner Pflegestelle verbracht. Er kam mit den hauseigenen und unterschiedlichen Pfleglingen immer prima klar und war immer der Sonnenschein. Alle die ihn je kennengelernt haben, haben ihn geliebt, daher ist es nun umso schwerer für uns alle, dass er klammheimlich, still und leise über Nacht über die Regenbogen-Brücke gegangen ist.

Tapsy

Ist eine kleinwüchsige Norwegerin, die von uns im Rahmen einer Massenzucht-Auflösung 2008 von uns als Welpe übernommen wurde. Sie leidet offensichtlich unter einer Kleinhirn-Ataxie, welche heftige, motorische Störungen hervorruft. Ihr Bewegungs-Ablauf ist völlig unkoordiniert, sobald sie anfängt zu laufen wackelt der ganze Körper und die Hinterläufe gehen seitlich weg, wie zu einem Spagat. Wenn sie aufgeregt oder etwas hektisch wird, kippt sie immer wieder um oder fällt nach hinten.
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Dies sieht für uns Menschen ziemlich schlimm aus, macht Tapsy aber eindeutig nichts aus, denn sie ist es ja nicht anders gewöhnt und ist trotz dieser Behinderung eindeutig eine fröhliche, lebenslustige und sehr verspielte Katze.

Wir haben uns entschieden, dass sie als Dauerpflegling auf ihrer Pflegestelle bleibt, da eine Vermittlung für sie doch sehr schwierig wäre. Aufgrund ihres Bewegungsablaufs irritiert sie andere Katzen sehr und es könnte in einer anderen Gruppe doch große Probleme hervorrufen. Als Einzelkatze wäre sie auch nicht sehr glücklich, denn sie interessiert sich sehr für Artgenossen. Außerdem ist für Tapsy das Laufen auf glatten Böden (Laminat, Parkett oder Stein) recht schwierig, denn dann rutschen ihr unentwegt die Hinterläufe weg.

Hartmut, Katerchen mit gebrochener Vorderpfote

An einem Abend im Juli 07 erreichte uns der Hilferuf einer Familie, die dringend eine Unterbringung für ein ca. 10 Wochen altes Katerchen benötigten. Der Kleine lebte mit seinen Geschwistern auf einem Bauernhof in Wesel und hatte leider eine unliebsame Begegnung mit dem Jack Russel der Nachbarn.
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Diese kümmerten sich umgehend um den schwer verletzten Kater, die Haustierärztin konnte die Verletzungen nicht selbst versorgen und wies auf zwei Alternativen hin, entweder einschläfern oder in der Tierklinik operieren lassen, da seine Vorderpfote einen komplizierten Bruch aufwies, der genagelt werden musste.

Für die Hundebesitzer gab es keine Diskussion, sie sind umgehend in die Tierklinik gefahren, der Kater wurde dort operiert und war nach der OP mit „Gipsbein“ wohlauf. Die Behandlungskosten in Höhe von mehreren hundert Euro wurden von der Familie beglichen und wir haben „Hartmut“ (benannt nach seinem Retter) dann direkt aus der Klinik übernommen.

An dieser Stelle möchten wir ein ganz besonderes Dankeschön sagen, denn was die Hundebesitzer taten, ist durchaus nicht die Regel sondern eine absolute Ausnahme!! Es sind wirkliche Tierliebhaber und sie haben das Leben des kleinen Hartmut gerettet!!!  Danke

Die Wunde verheilte sehr gut und nach ca. 4 Wochen wurde beim Nachröntgen festgestellt, dass der Knochen schon soweit zusammengewachsen war, dass man die Nägel wieder entfernen konnte. Auch diese OP überstand der kleine Kerl ohne Probleme, so das er nach dem Fäden ziehen auch endlich sein „Gefängnis“ verlassen und sich überall im Haus frei bewegen konnte.

Leider haben jedoch die 2 Narkosen in so kurzen Abständen und im Alter von nur wenigen Wochen sein Immunsystem offensichtlich so sehr geschwächt,  dass er einige Wochen später anfing zu schnupfen. Das Problem bekamen wir nach der 3. Antibiotika-Therapie soweit in den Griff, dass wir es wagen konnten ihn zu impfen. Leider stellte sich dies jedoch als Fehler heraus, einige Tage nach der 1.Impfung fing er wieder an zu schnupfen.

So wie es jetzt aussieht, wird er wahrscheinlich ein chronischer Schnupfenkater bleiben, was eine Vermittlung nicht nur sehr schwierig, sondern eigentlich unmöglich macht. Momentan bekommt er zur Unterstützung seines Immunsystems homöophatische Medikamente, wenn dies einigermaßen stabilisiert ist, können wir über einen nächsten Versuch ihn zu impfen erstmal nachdenken. Daher haben wir uns entschlossen, dass auch er als Dauerpflegling auf seiner Pflegestelle bleiben kann.

Januar 2008

Inzwischen entpuppt sich Hartmut als wirkliches Sorgenkind. Nicht nur, dass wir seinen konstanten Schnupfen nicht richtig bekämpfen können, der kleine Kerl will auch einfach nicht richtig wachsen. Mit seinen inzwischen 9 Monaten wiegt er immer noch nur gerade mal 1.800 Gramm.

Schon Ende des Jahres hatte er uns zweimal einen mächtigen Schrecken eingejagt, indem er plötzlich Fieberschübe mit Temperaturen von über 40 °C bekam und die dann aber auch 2 Tage später wieder vorbei waren. Unsere Tierärzte konnten keine Erklärung dafür finden, mit Medikamenten und Infusionen war alles wieder gut und Hartmut putzmunter.

Anfang Januar kam wieder solch ein heftiger Fieberschub, nur diesmal wurden zusätzlich seine Schleimhäute gelb. Wir nahmen also Blut ab und ließen ein großes Blutbild erstellen. Das Ergebnis war dann ein ziemlicher Schock für uns, seine Leberwerte sind in allem völlig erhöht, er ist leicht anämisch und hat dazu noch einen Corona-Titer von 1:400. Diese Kombination der Blutwerte erschwert eine eindeutige Diagnose seiner Krankheit erheblich. Einerseits könnte es sich um eine schwere Leberentzündung handeln (auf die er jetzt auch behandelt wird), andererseits wäre es aber auch möglich, dass bei ihm die absolut tödliche Infektionskrankheit FIP ausbricht, die leider nicht behandelbar ist.

Momentan – Ende Januar – ist sein Gesundheitszustand ein auf und ab. Einerseits ist er zwar munter und gut drauf, andererseits frißt er aber auch nicht richtig und wir päppeln ihn weitgehendst mit Sahnequark, Babynahrung und Astronauten-Paste, da er Katzenfutter montan nicht so klasse findet. Am Wochenende gab es dann wieder einen Fieberschub bis 40,4 °C, er bekam ein fiebersenkendes Medikament und am nächsten morgen war er wieder völlig ok und fraß sogar mit Appetit Katzenfutter.

Wir können jetzt einfach nur hoffen, dass die Behandlung auf Leberentzündung richtig bei ihm anschlägt und dies auch wirklich sein Problem ist, ansonsten ist es leider absehbar, wann der kleine Hartmut uns verläßt.

Sonntag, 27.Jan.08 war es leider soweit. In den frühen Morgenstunden hatte Hartmut innerhalb einer Stunde 3 kurze Krampfanfälle und leider hätte es keine Rettung für ihn gegeben, so das wir ihn sehr, sehr schweren Herzens über die Regenbogenbrücke gehen lassen mußten.

Hartmut war ein Kämpfer – in seinem viel zu kurzen Leben hat er soviel gut überstanden und am Ende leider doch gegen einen übermächtigen Virus verloren. Wir sind unendlich traurig und vermissen ihn sehr. Chiao kleiner Mann – du hast unser Leben bereichert.

Wendy

War eine ca. 14-16 Jahre alte, taube Heilige Birma. Da ihre Besitzerin in die Psychiatrie eingewiesen wurde, kam Wendy in ein Tierheim. Mit dieser Situation hatte die alte Katze so große Probleme, dass sie sich dort völlig aufgab und auch das Futter verweigerte. Sie musste über eine Woche lang stationär in der Tierklinik behandelt  und per Infusion ernährt werden und magerte dadurch natürlich völlig ab.
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Da abzusehen war, dass eine Rückführung in die Tierheim-Situation quasi das Todesurteil für Wendy bedeutet hätte, haben wir sie übernommen und auf einer Pflegestelle untergebracht. Dort  hat sie sich inzwischen sehr gut eingelebt und wir haben in der Zwischenzeit auch noch einige andere Probleme bei Wendy entdeckt.

Sie hat eine hochgradige Futtermittel-Allergie, die wir zwar durch teures Spezialfutter recht gut in den Griff bekommen haben, die Wunde über ihrem Auge heilt langsam ab und ist immer noch eine Nachwirkung des großen Juckreizes.

Wendy ist verstorben.

GIZZY

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Der ca. 7jährige Kater hatte eigentlich noch viel Glück im Unglück. Zuerst war er bei einem Umzug „überflüssig“ und wurde mal eben einer gutmeinenden Nachbarin ohne jegliche Katzenerfahrung geschenkt.

Wir haben ihn erstmal kastrieren lassen und von seinem verfilzten Fell befreit, da die Vorbesitzerin sich auch mit der Pflege von Perserkatzen überhaupt nicht auskannte. Da seine Nierenwerte nicht die Besten waren, versuchten wir  das Ganze vorläufig über Diätfutter etwas in den Griff zu bekommen, damit Gizzy erstmal etwas an Gewicht zulegt, um stabiler zu werden.

Als sich jedoch nach einigen Wochen leider so gar keine Fortschritte einstellten, haben wir ein großes Blutbild machen lassen, um alle Werte zu bekommen. Das Ergebnis war ziemlich niederschmetternd. Daraufhin entschlossen wir uns, dass Gizzy als Dauerpflegling auf seiner Pflegestelle bleiben konnte. Eine Vermittlung erschien so gut wie aussichtslos, da kein Tierarzt irgendeine Aussage zu seiner Lebenserwartung machen kann – es können Wochen, Monate oder auch Jahre sein, denn leider wissen wir ja nicht, wie lange er schon ohne jegliche Behandlung an seinem Nierenproblem leidet.

Daraus sind nun fast 4 Jahre geworden, die Gizzy mit vielen Höhen und Tiefen gemütlich auf seiner Pflegestelle verbringen konnte. Im April 2010 hat er uns dann leider verlassen.

Wir danken seinen Paten auf’s Herzlichste für ihr Unterstützung, denn ohne ihre Hilfe wäre es für uns sehr, sehr schwierig geworden, über diesen langen Zeitraum die Finanzierung seiner Krankheit zu bewältigen.

Quentin

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Er hat auf seiner Gnadenbrot-Stelle noch schöne 4 Monate verbringen können  und ist nun auch dort angelangt, wo er einfach nur noch glücklich sein darf. Ein dickes Dankeschön an seine Pflegestelle, die sich liebevoll  um den alten Herrn gekümmert hat.

Kater Peter - ca. 5 Jahre alt, FIV positiv

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Leider ist Peter nun doch durch seine FIV-Infektion über die Regenbogen-Brücke gegangen, aber er hat auf jeden Fall einige schöne Jahre auf seiner Pflegestelle verbracht.

Wir danken auf diesem Weg seinen Paten, die uns bei seiner gesundheitlichen Versorgung so großzügig finanziell unterstützt haben.