Wolkenhimmel
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Auf dieser Seite stellt die Katzenhilfe-Niederrhein ihre Katzen vor, die im Umkreis von ca.50 km
von  Duisburg & Ruhrgebiet & linker Niederrhein
ein neues Zuhause suchen. 

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Rückblick auf das Jahr 2017

Im letzten Jahr hatten wir übermäßig viele Notrufe bezüglich freilebender Katzen, extrem mehr als die 2-3 Jahre zuvor.

Insgesamt haben wir im Laufe des Jahres über 80 freilebende Katzen kastriert / tätowiert und gechipt.

In den meisten Fällen vermehren sich unkastrierte Katzen in Schrebergärten oder auf Firmengeländen. Manche Anrufe kamen aber auch von Leuten, in deren Gärten eine Katze mit Welpen auftauchten oder Spaziergänger entdeckten am Rande von Grünanlagen kleine „Katzen-Kolonien“, die sich ungebremst vermehrten.

Es gab alleine an einer Stelle schon eine Population von über 24 Katzen.

Von dort konnten aber zum Glück 7 Jungtiere in die Vermittlung übernommen werden, da sie noch nicht so sehr verwildert waren, dass man sie noch an Menschen gewöhnen konnte.
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Da die Besitzer des Grundstücks sich nicht um die Katzen kümmern wollen, mußten wir dort eine neue Futterstelle einrichten, denn unversorgt kann man die Tiere  nicht leben lassen.
Diese große Anzahl erfordert natürlich auch dementsprechend viel Futter, dessen Finanzierung auf Dauer für uns eine sehr große Herausforderung ist.


Unser eindringlicher Appell an alle Tierfreunde:


Tierschutz fängt mit der Kastration freilebender Katzen an, nur dadurch kann man sehr viel Katzen-Elend verhindern. Bitte lassen Sie niemals unkastrierte Katzen oder Kater frei laufen, denn eine unkontrollierte Vermehrung ist die Folge. Sprechen Sie Nachbarn darauf an und informieren sie.

In jedem Jahr nehmen Tierschützer viele, viele dieser „wild“ geborenen Welpen auf, die in den meisten Fällen krank und schwach sind. Diese werden dann tierärztlich versorgt, großgezogen und in ein neues Zuhause vermittelt. Die Aufzucht dieser Welpen ist sehr zeitaufwendig und auch kostenintensiv! Vor allen Dingen wäre dies auch gar nicht nötig, wenn Katzenbesitzer mehr Verantwortungsbewusstsein hätten und ihr Tier kastrieren würden, denn dann würden all diese armen, ungewollten Kätzchen erst gar nicht geboren.

Es gibt im Tierschutz immer sehr viele erwachsene Katzen, die aus den unterschiedlichsten Gründen auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, denen wird durch die alljährliche Welpen-Schwemme eine reelle Chance genommen, schnell vermittelt zu werden.   

In Deutschland haben wir auch mittlerweile geschätzte 2.500.000 Straßenkatzen!

Tendenz steigend - Tendenz schweigend?!

Wann erkennen die Ordnungsbehörden den Handlungsbedarf in Deutschland an?
Kastra

Kastrieren rettet Leben


Durch unkastrierte Freigänger-Katzen kommt es oft zu ungewolltem Nachwuchs, der auf der Straße kaum eine Chance hat. Wir fordern die Kastrationspflicht für Katzen in Deutschland.

http://www.veto-tierschutz.de/kastrationspflicht/  hier Petition unterschreiben 

Wann agieren die Städte, wie in Paderborn und stellen Anträge an den Bundesrat, damit wir zeitnah ein Bundesgesetz bekommen???

Mittlerweile werden alleine in Deutschland fast 8 Millionen Katzen und über 5 Millionen Hunde als Haustiere gehalten, wobei sich die meisten Tierhalter sehr liebevoll und gewissenhaft um Ihre Tiere kümmern.

Aber wie verhält es sich mit den Katzen?

Während das deutsche Tierschutzgesetz eine umfangreiche Hundeverordnung beinhaltet und die Mindestanforderungen der Hundehaltung gesetzlich geregelt sind, hat man die Katze leider vollständig vergessen. So hat sich in den letzten Jahrzehnten wenig verändert, es gibt immer noch eine Vielzahl von Straßen- bzw. Streunerkatzen. 

Als Straßen- oder Streunerkatzen bezeichnet man ehemalige Hauskatzen und ihre Nachkommen, die herrenlos und auf sich allein gestellt in Parkanlagen, auf Friedhöfen, Firmengeländen etc. leben müssen. Katzen werden bereits zwischen dem vierten bis zwölften Lebensmonat geschlechtsreif und eine Katze wirft im Jahr bis zu dreimal Junge. Ein Wurf besteht im Durchschnitt aus vier Jungtieren. So könnte in nur fünf Jahren ein einziges Katzenpärchen theoretisch mehrere tausend Nachkommen haben, vorausgesetzt alle Jungtiere überleben und zeugen ihrerseits wiederum Nachkommen.

So kämpfen namhafte Tierschutzorganisationen bereits seit Jahren für die Einführung einer Katzenschutzverordnung.  Über  40.000 Befürworter, mehr als 3.000 Tierheime und mehrere Millionen Mitglieder der bundesweiten Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung befürworten eine gesetzliche Regelung.

Vorsorge ist dabei das Ziel. Katzenhalter sollen verpflichtet werden Ihre freilaufenden und geschlechtsreifen Tiere kastrieren und kennzeichnen zu lassen. Eine entsprechende Verordnung würde immenses Tierleid verhindern, die überfüllten Tierheime entlasten und Millionen an Steuergeldern sparen.

Man argumentiert damit, dass keine „offiziell ermittelten“ statistischen Zahlen über verwilderte, kranke und leidende Tiere vorliegen und sieht daher auch keine Probleme und keinen Handlungsbedarf. Natürlich haben die Verantwortlichen keine Probleme mit Streunerkatzen, denn diese haben in erster Linie die Tiere sowie die Tierschutzorganisationen und Tierfreunde, die täglich mit dem Katzenleid konfrontiert werden.

Tierschutzorganisationen die sich hier ehrenamtlich engagieren und helfen, sind mit der nicht enden wollenden  Katzenschwemme personell und finanziell überfordert. Viele Tierheime sind überfüllt und haben einen Aufnahmestop verfügt und die unentwegt von den Tierschützern durchgeführten Kastrationsaktionen sind nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.
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unser Banner zum Runterladen :
Wir vermitteln unsere Katzen grundsätzlich nur mit Schutzvertrag und Schutzgebühr, alle Tiere sind kastriert, tätowiert, voll geimpft und entwurmt.

Nicht alle Katzen, die durch uns ein neues Zuhause suchen, sind auf unserer Seite vertreten. Bitte rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach der richtigen Katze für Ihren Haushalt.

Sie erreichen uns unter: 02066 - 106 10  oder JAMILA@katzenhilfe-niederrhein.de

falls Sie uns nicht erreichen, hinterlassen Sie bitte Namen & Tel.Nr. auf dem AB, Handy Nummern können wir leider aus finanziellen Gründen nur in äußersten Notfällen zurückrufen.
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